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Sieger und Verlierer

Summary:

Gisburne versucht, sich in einem ungleichen Kampf zu behaupten.

Zeitrahmen: Die Geschichte spielt direkt vor der Episode „Tödliche Geldgier (Children of Israel)”.

Notes:

Diese Geschichte spielt auf einem anderen Pfad, als dem in der Serie gezeigten, zeigt aber nur eine alternative Version der ursprünglichen Handlung, die nur in einigen Punkten vom Kanon abweicht.

Die Geschichten in dieser Serie sind chronologisch geordnet, auch wenn sie nicht zusammenhängen, da sie auf völlig unterschiedlichen Pfaden spielen. Sollten dennoch zwei oder mehr Geschichten zusammengehören, wurden sie zusätzlich einer weiteren Serie zugeordnet.
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Diese Geschichte ist das Ergebnis eines Prompts.

 

Alternative link

(See the end of the work for more notes.)

Work Text:

„Etwas Anerkennung wäre endlich mal fällig“, nuschelte Gisburne in seinen Weinkelch. Er befand sich bereits in einem Zustand fortgeschrittener Trunkenheit, war sich der Gefahr, die unvorsichtig ausgesprochene Worte für ihn bedeuten könnten, aber dennoch bewusst.

Er hätte gar nicht erst gesprochen – obwohl er eigentlich nicht dafür bekannt war, sich zurückhalten zu können –, wenn er sich nicht allein in seiner Kammer aufhalten würde.

„Diese Stadt sollte meine Bemühungen anerkennen“, beschwerte sich der Ritter bei seinem Weinkelch, bevor er ihn an seine Lippen hob. Sofort bemerkte er jedoch, dass dieser leer war, was er nicht tolerieren konnte.

Sein Blick irrte durch die Kammer, bis er den Krug erspähte, den er aus der Großen Halle mitgebracht hatte. Es war allerdings nicht der erste, den er an diesem Abend leerte. Er hatte die Abwesenheit des Sheriffs ausgenutzt und sich großzügig an de Rainaults Vorräten bedient. Irgendwann hatte er jedoch das Gefühl, dass sein Kopf bersten würde – sicherlich lag das daran, dass die Feuerstelle in seiner Nähe fürchterlich rauchte –, also schnappte er sich einen vollen Weinkrug und taumelte die Treppen zu seinem Quartier hinauf – mehr auf das Gefäß in seinen Händen achtend als auf seine eigene Unversehrtheit.

„Anerkennung!“, erklärte er dem Krug, als er ihn endlich erreicht hatte. Als er jedoch seinen Kelch daraus füllen wollte, starrte er verwirrt auf seine leere Hand.

Langsam und vorsichtig drehte er sich um und entdeckte das Gefäß neben seinem Bett. Einen Moment lang konnte sich Gisburne nicht entscheiden, was er tun wollte, dann kippte er sich den Wein direkt in den Mund.

Im nächsten Moment fiel ihm der Krug aus der Hand und prallte auf den Boden. Das bekam der Ritter jedoch nicht mehr mit, denn auch er ging zu Boden.

Der Wein hatte ihn besiegt.

Notes:

Diese Geschichte basiert auf der Fernsehserie “Robin of Sherwood” und die Charaktere darin sind nicht mein Eigentum, mit Ausnahme derer, die ich geschaffen habe.
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Der Prompt lautet:
SIEBEN WÖRTER: Anerkennung/Erkenntnis, Zustand/Staat, Gefahr/Lebensgefahr, Kopf/Leiter, Refrain/Zurückhaltung, Stadt, bewusst/gewissenhaft (verschiedene Wortformen und Zeitformen sind zulässig, ebenso wie Synonyme, falls nötig), maximal 300 Wörter
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Danke, dass ihr diese Geschichte gelesen habt. Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
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Informationen zu meinem persönlichen Kanon gibt es hier:
„Robin of Sherwood“: Meine Timeline
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Das Bild basiert auf einer Vorlage, die von KI erstellt wurde.

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